Schlaf wird durch das Gehirn reguliert. Das Schlafen-wecken Rhythmus wird reguliert durch das Brainstem, den Thalamus und die Hormone des Hypothalamus. Schlaf ist ein Prozeß mit einigen Stadien. Die Stadien werden unterschieden in Stadium 1 bis 4 und REM-schlaf, auch Traumschlaf genannt. REM steht für "schnelle Auge Bewegungen". Stadium 1 bis 4 werden durch die Tiefe des Schlafes gekennzeichnet. Die Ablauf dieser fünf Stadien formt ein Schlafzyklus. Menschen erfahren jede Nacht vier oder fünf von diesen Schlafzyklen, auf Durchschnitt sieben bis acht Stunden. Diese Stadien eines Schlafzyklus stimmen mit einigen Arten Gehirnwellen überein. Wenn während des Schlafes diese Schlafzyklen nicht gut auftreten, können Schlaf Beanstandungen entstehen.Werden die chronisch, daan spricht mann von Schlafbeeinträchtigungen. Schlafbeeinträchtigungen werden global in Einschlafen-, anhaltender Schlaf und aufwachende Störungen unterteilt. Diese Beeinträchtigungen können primär sein, wie im Apneu, in der die Atmung gestört wird, beim rastlosen Beinsyndrom (nicht in der Lage seiend, sich die Beine während des Schlafes zu entspannen), in Bruxismus (reiben der Zähne), in Narcolepsie, (das einschlafen an der Tageszeit) und Alpträume. Unter anderen hat Guilleminault (1999;.2006) viel Research in diese Beeinträchtigungen getan. Auf anderen seitlichen Schlaf sind die Beeinträchtigungen häufig eine Nebenwirkung anderer Störungen, wie Epilepsie, Furchtbeeinträchtigungen oder chronische Ermüdung. Eine große Quantität Literatur betrifft die Relation zwischen Schlaf und EEG, was eine gute Grundlage für die Anwendung von Neurofeedback für Schlafbeeinträchtigungen zur Verfügung stellt. Während der Siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde gefunden dass neurofeedback die Qualität des Schlafes fördern kann. Sterman ( für einen Überblick: Sterman, 1996), zeigte, dass nach Neurofeedback von 12-15 Hz Tätigkeit auf der Bewegungsrinde die Dauer von unterschiedlichen Stadien der Schlaf erhöht war und die Zahl der Übergängen verminderte. Bereits nach zwei Lernabschnitte dieser Form der Neurofeedback berichteten Testpersonen über einen verbesserten Schlaf (Cortoos, Verstraeten u. Cluydts, 2006). Auch eigene Forschung zeigt in einer kontrollierte Studie die Effekte von
Neurofeedback (Cortoos et al., submitted)